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News
Ergebnisse Deutsche Jugendmeisterschaften PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von DHB   
Dienstag, 22. Juni 2010

Ergebnisse der Deutschen Meisterschaft: Neue Champions kommen aus Düsseldorf, Berlin, Oeversee und Metzingen

In Rheinhausen krönte sich die männliche A-Jugend der HSG ART/HSV Düsseldorf. Gegen die TSG Friesenheim behauptete sich der Nachwuchs des Bundesliga-Absteigers am Sonntag im Finale der Deutschen Meisterschaft mit 38:34. Den Titel der männlichen B-Jugend sicherte sich in Baunatal die SG Spandau/Füchse Berlin, die mit 29:26 gegen GWD Minden erfolgreich war.

Zum zweiten Mal in Folge hat die weibliche A-Jugend der SG Oeversee/Jarplund-Weding die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Im Endspiel des Final Four in Bad Wildungen setzten sich die Norddeutschen mit 32:26 gegen den HC Leipzig durch. Bei der weiblichen B-Jugend gewann die JSG Neuhausen-Metzingen in eigener Halle mit 33:21 gegen Borussia Dortmund.

 

Männliche Jugend A, Rheinhausen
Halbfinale:
TSV GWD Minden – TSG Friesenheim 23:27
HSG ART/HSV Düsseldorf – JSG Balingen-Weilstetten 30:29
Spiel um Platz 3:
TSV GWD Minden – JSG Balingen-Weistetten 35:26
Finale:
TSG Friesenheim – HSG ART/HSV Düsseldorf 34:38

Männliche Jugend B, Baunatal
Halbfinale:
SG Spandau/Füchse Berlin – TSV Burgdorf 31:25
TSV GWD Minden – SC Magdeburg 33:25
Spiel um Platz 3:
TSV Burgdorf – SC Magdeburg 31:30
Finale:
SG Spandau/Füchse Berlin – TSV GWD Minden 29:26

Weibliche Jugend A, Bad Wildungen
Halbfinale:
SG Oeversee/Jarplund-Weding – HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim 34:24
SG ASC/VfV Spandau – HC Leipzig 30:32
Spiel um Platz 3:
HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim – SG ASC/VfV Spandau 27:25
Finale:
SG Oeversee/Jarplund-Weding – HC Leipzig 32:26

Weibliche Jugend B, Metzingen
Halbfinale:
BV Borussia Dortmund – SpG Bandits Magdeburg/Barleben 23:20
HSG Blomberg-Lippe – JSG Neuhausen-Metzingen 28:32
Spiel um Platz 3:
SpG Bandits Magdeburg/Barleben – HSG Blomberg-Lippe 30:24
Finale:
BV Borussia Dortmund – JSG Neuhausen-Metzingen 21:33

 
Sechster Platz der B-Jugend beim Peterstaler Cup zeigt viele Entwicklungsfelder auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von DHB   
Sonntag, 23. Mai 2010

Sechster Platz der B-Jugend beim Peterstaler Cup zeigt viele Entwicklungsfelder auf

Viel Lehrgeld musste die deutsche B-Jugend-Nationalmannschaft beim Turnier um den Peterstaler Cup in Freiburg zahlen. Die DHB-Auswahl war dabei mit Spielern des Jahrgangs 1994 angetreten, während sich bis auf die Schweiz die anderen Teams auf die Jahrgänge 1992/93 stützten. So sprang am Ende nur ein sechster Rang heraus. Im ersten Spiel gegen Südbaden setzte es für das junge deutsche Team eine 14:24-Niederlage, gegen Tunesien zog man mit 17:23 den Kürzeren und im letzten Vorrundenspiel reichte es gegen Rhone-Alpes zum 26:19-Erfolg. Im Spiel um Platz fünf behielt dann Bayern/Sachsen mit 25:23 die Oberhand.
„Dieses Abschneiden kommt für mich nicht unerwartet“, meinte DHB-Trainer Dr. Christof Armbruster. „Der Kräfteverschleiß in dieser Woche war nach dem Lehrgang und den beiden Länderspielen gegen Tunesien und der Schweiz am Donnerstag und Freitag doch zu groß. Dazu kam der Altersunterschied von zum Teil zwei Jahren, der in diesem Alter extreme Auswirkungen zeigt.“
In Freiburg zeigte sich, dass die Spieler den Dauerstress mit täglichen Reisen, Training und Spiel noch nicht gewohnt sind. Zudem erwies es sich als Handikap, dass sich die vielen Einzelspieler bei ihren ersten gemeinsamen Auftritten noch nicht als Mannschaft finden konnten. „Es gab noch keine Hierarchie, noch keinen Kopf – das hätte helfen können, nach einem Rückstand zurück ins Spiel zu finden“, erkannte der Trainer. „Beim letzten Mal erging es dem 92er-Jahrgang nicht anders. Dennoch bin ich nicht unzufrieden. Es haben sich viele Entwicklungsfelder aufgezeigt, an denen wir zu arbeiten haben.“
Den Sieg im Turnier um den Peterstaler Cup sicherte sich die Auswahl aus Burgund vor dem Nationalteam aus Tunesien und der Auswahl Baden Württembergs. Die Nationalmannschaft aus der Schweiz, die wie das das deutsche Team mit dem 94er-Jahrgang angetreten war, landete auf dem achten und letzten Platz.
Die Platzierungen: 1. Burgund, 2. Tunesien, 3. Baden Württemberg, 4. Südbaden, 5. Bayern/Sachsen, 6. Deutschland, 7. Rhone-Alpes, 8. Schweiz

Die deutsche Mannschaft: Konstantin Straßburg (VfL Potsdam), Jonas Mayer (SG Kronau/Östringen), Paul Tiede (SC Magdeburg), Maximilian Vollmer (SG Kronau-Östringen), Yves Kunkel (JSG Völklingen/Püttlingen), Jason Apenteng (HSG Hanau), Tom Spieß (HBLZ Großwallstadt), Marten Franke (Hastedter TSV), Jan Döll (TuS Griesheim), Fabian Wiede (SG Spandau/Füchse), Andreas Bornemann (TSG Münster), Max Emanuel (Concordia Delitzsch), Timo Kastening (TSV Hannover-Burgdorf),  Mario Bergen (HSG Handball Lemgo), Lars Spieß (HBLZ Großwallstadt), Felix Gässler (SG Altenheim/Ottenh.)
Trainer: Dr. Christoph Armbruster, Armin Emrich

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25. Mai 2010 )
 
Schwarzer-Team löst nach souveränem Sieg die Tickets für die EM PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von DHB   
Sonntag, 23. Mai 2010

Schwarzer-Team löst nach souveränem Sieg die Tickets für die EM

Mit zehn Treffern bester Schütze im deutschen Team: Philipp Weber Foto: Michael Heuberger

Als Turniersieger beendete die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft nach dem souveränen 33:24 über Bosnien und Herzegowina die EM-Qualifikation vor 900 Zuschauern im saarländischen Völklingen. „Die Platzierung ist gut für die Auslosung der Vorrundengruppen bei der EM“, weiß DHB-Juniorentrainer Martin Heuberger. „Jetzt sind wir sicher im ersten Lostopf gesetzt.“ Delegationsleiter Wolfgang Gremmel, der DHB-Vizepräsident, lobte: „Unserer Mannschaft hat mir heute sehr gut gefallen. Wenn sie diese Spielstärke und dieses Niveau halten kann, lässt das für die Europameisterschaft 2010 hoffen. Kompliment an unseren Trainer Christian Schwarzer.“ Die EM-Endrunde findet vom 12. bis 22. August in Podgorica/Montenegro statt.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Juni 2010 )
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Nach Unentschieden gegen Portugal fehlt der deutschen A-Jugend noch ein Punkt zur EM-Qualifikation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von DHB   
Sonntag, 23. Mai 2010

Patrick Schmidt hatte nach seinem guten Spiel auch den Siegtreffer noch auf der Hand Foto: Michael Heuberger

Als der erwartet schwere Gang erwies sich vor 700 Zuschauern das zweite Spiel der deutschen A-Jugend-Nationalmannschaft beim EM-Qualifikationsturnier im saarländischen Völklingen. Die Portugiesen bestimmten lange Zeit das Geschehen, führten mit 8:5 (13.) und gar mit vier Toren nach 25 Spielminuten. Das deutsche Team kam erst in der 50. Minute beim 23:22 zur ersten Führung. Im letzten Angriff bot sich der DHB-Auswahl sogar noch die Siegchance durch Patrick Schmidt vom Kreis. Aber es blieb beim 24:24 (13:14) und bei der gerechten Punkteteilung. „Ein Sieg wäre vielleicht auch zuviel des Guten gewesen“, meinte DHB-Juniorentrainer Martin Heuberger als interessierter Tribünengast.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. Mai 2010 )
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Sieg und Niederlage für deutsche B-Jugend-Nationalmannschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von DHB   
Freitag, 21. Mai 2010

Sieg und Niederlage für deutsche B-Jugend-Nationalmannschaft

Mit einer 29:30 (11:10)-Niederlage gegen Tunesien und einem klaren 36:17 (17:10) über die Schweiz startete die neuformierte deutsche B-Jugend-Nationalmannschaft in ihre Länderspiel-Historie. Vor 300 Zuschauern in Sandweier am Donnerstag traf das junge deutsche Team des Jahrgangs 1994 auf eine tunesische Mannschaft, die einen um ein Jahr älteren Jahrgang nach Deutschland geschickt hatte. „Das waren Riesenkanten. Meine Jungs mussten richtig gegenhalten und wissen nun gleich, wo es international langgeht“, meinte DHB-Trainer Dr. Christof Armbruster. Zunächst machten sich die deutschen Spieler mit der (verständlichen)  Nervosität in ihrem ersten Länderspiel selbst das Leben schwer. „In der ersten Halbzeit agierte sie teilweise wie C-Jugendliche, suchten wie im Verein zu früh den Abschluss, probierten es zu oft im Spiel 1 gegen 1 und wählten häufig zu durchsichtige Aktionen“, monierte der Trainer.  Im zweiten Durchgang gegen Tunesien hielt die Abwehr besser dagegen, die Mannschaft trat geschlossener auf und spielte einen schnelleren Ball. Tor um Tor wurde ein Rückstand von sieben Treffern aufgeholt und sieben Sekunden vor Schluss eröffnete sich sogar die Chance zum Ausgleich. Aber der war dem jungen Team dann doch nicht vergönnt.
Am Freitag vor 600 Zuschauern in Weil am Rhein wurde die deutsche Mannschaft dann mehr als entschädigt. Zehn Minuten tat sich das Team noch schwer, hatte sich dann freigeschwommen, die anfängliche Nervosität abgelegt und über 10:6 und 17:10 die Weichen zum ersten Länderspiel-Sieg ihrer Karriere gestellt. Die Grundlage wurde in einer sehr offensiven 3:2:1-Deckung gelegt, die die Schweizer zu vielen Ballverlusten nötigte. Die aktiven Ballgewinne wurden durch pfeilschnelle Gegenstöße in Tore umgemünzt. Der Nachwuchs der Eidgenossen hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen, und am Ende stand ein 36:17-Erfolg der DHB-Auswahl zu Buche.
„Beim jetzigen Stand und eingedenk der Tatsache, dass die Spieler noch nicht so lange  zusammen sind, haben sie ihre Sache sehr gut gemacht“, zog Dr. Christof Armbruster ein zufriedenes Fazit. Unterstützt wurde er übrigens vom ehemaligen DHB-Bundestrainer Armin Emrich, dem sein Ausflug in den Jugendbereich sichtlich Freude bereitete und der versprach: „Am Sonntag komme ich wieder.“
Für das junge deutsche Team geht es gleich weiter. Am Wochenende steht dann der Peterstaler Cup auf dem Plan, um den in den Universitätshallen in Freiburg acht Mannschaften wetteifern, darunter erneut die Nationalteams aus Tunesien und der Schweiz.
Die deutsche Mannschaft: Konstantin Straßburg (VfL Potsdam), Jonas Mayer (SG Kronau/Östringen), Paul Tiede (SC Magdeburg), Maximilian Vollmer (SG Kronau-Östringen), Yves Kunkel (JSG Völklingen/Püttlingen), Jason Apenteng (HSG Hanau), Tom Spieß (HBLZ Großwallstadt), Marten Franke (Hastedter TSV), Jan Döll (TuS Griesheim), Fabian Wiede (SG Spandau/Füchse), Andreas Bornemann (TSG Münster), Max Emanuel (Concordia Delitzsch), Timo Kastening (TSV Hannover-Burgdorf),  Mario Bergen (HSG Handball Lemgo), Lars Spieß (HBLZ Großwallstadt), Felix Gässler (SG Altenheim/Ottenh.)
Trainer: Dr. Christoph Armbruster, Armin Emrich

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 21. Mai 2010 )
 
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